Aktuell




22.3.2010

Tischtennis


TSG Lollar II belegt hervorragenden zweiten Platz beim Hessenpokal

In Hessisch-Lichtenau ging diese Jahr der Hessenpokal über die Bühne und die TSG Lollar II, die ohne den gesundheitlich angeschlagenen Steffen Lotz antrat, hatte es im Halbfinale mit dem TSV Daubhausen zu tun, der 4:2 niedergerungen werden konnte. Yilmaz Mutluoglu, Klaus Wroblewski und Markus Uhlig präsentierten sich hervorragend, mussten sich im Finale aber dann dem zweifachen Hessenpokalsieger FSV Dennhausen geschlagen geben.


 

3. Kreisklasse - Halbfinale: TSG Lollar II - TSV Daubhausen 4:2

Punkte für die TSG II: Yilmaz Mutluoglu (2), Markus Uhlig (2)

Nach den ersten drei Einzeln stand es 2:1 für die TSG II. Yilmaz Mutloglu (3:1 gegen Ulrich Sattler) und Markus Uhlig (3:2 gegen Stefan Rumpf) verbuchten Siege, während sich Klaus Wroblewski geschlagen geben musste. Dramatisch ging es im Doppel, dass die Lollarer Kombination Mutluoglu/Wroblewski mit 2:3 Sätzen verlor. In den beiden folgenden Einzeln konnten Mutluoglu und Uhlig, der einen sehr starken Tag erwischt hatte, jedoch alles klar machen und den verdienten Finaleinzug sicherstellen.

3. Kreisklasse - Finale: TSG Lollar II - FSV Dennhausen 1:4

Punkt für die TSG II: Yilmaz Mutluoglu/Markus Uhlig

Gegen den zweifachen Hessenpokalsieger hingen die Trauben ein Stück höher, aber dennoch schlugen sich die TSG-Akteure wacker. Markus Uhlig bot gegen den Serienhessenmeister Michael Kreisel eine herausragende Leistung und verlor unglücklich im fünften Satz mit 9:11. Ebenso erging es Yilmaz Mutluoglu im entscheidenden Spiel gegen Stefan Rennert. Der Lollarer verlor ebenfalls im fünften Satz. Wäre nur eines dieser beiden Spiele zu gunsten der kampfstarken Buderusstädter ausgegangen, wäre alles drin gewesen. So setzte sich allerdings der favorisierte FSV Dennhausen mit 4:1 durch.

Alles in allem eine herausragende Saison für die Lollarer Zweite, für die es nun gilt, den Aufstieg in die 2, Kreisklasse in den noch verbleibenden Spielen beim TV Großen-Buseck II (12.04.)und in Ruppertsburg (19.04.) unter Dach und Fach zu bringen. Ein Sieg aus den beiden Spielen reicht praktisch zum Meistertitel. Als Mannschaftsführer möchte ich mich noch einmal recht herzlich für die gezeigten Leistungen und die gute Harmonie bedanken und es tut mir sehr Leid, dass ich in Hessisch-Lichtenau nicht dabei sein konnte.


(Steffen Lotz)